Pfeifenwind und Saitenklang

Preisniveau

400 - 1.600 €

Standort

Bereiche

Dauer

40-180 Minuten, Fahrtzeiten nicht einberechnet

Profil

Das Konzertduo "Pfeifenwind und Saitenklang"

Zwei kongeniale Instrumente, die man zusammen so vielleicht noch nicht gehört hat: Oder würde aus dem Bauch heraus jemand eine Violine und eine Orgel als perfekte Klangkörper miteinander verbinden? Wohl eher nicht. Wer aber einmal dieses "Duett" gehört hat, wird überzeugt sein, dass auch dieses Crossover perfekt funktionieren kann. Das Duo ist auch für Violine und Klavier äußerst empfehlenswert!

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Mehr über Pfeifenwind und Saitenklang

Die Konzerte von "Pfeifenwind und Saitenklang" werden bestritten vom Herrenduo Maximilian Schöner an der Violine und Georg Stockreiter an der Orgel.

Die Orgel ist ja heutzutage ein eher selten bespieltes Instrument, und meist wird sie eben mit der Liturgie und mit der Kirchenmusik in Verbindung gebracht. Orgelklänge "locken" immer die Kirche und bringen uns vielleicht ein Stückchen etwas Größerem näher, welchem Glauben wir auch immer Glauben schenken.

Der "Pfeifenwind" – ein wunderbar umschriebener Begriff für die Töne der Orgel(-pfeifen), sollte das Publikum einmal mehr sehr berühren. Doch erst in der Kombination mit dem "Saitenklang" entstand so etwas ganz Besonderes. Das macht Mut, doch einmal auch etwas zu wagen und auch Instrumente miteinander zu kombinieren, die so noch nicht gehört wurden. In diesem Falle ist es eine geglückte Kombination und blendende Idee.

Das Duo konzertierte bereits nach kurzer Zeit der Gründung auch bei den vielgerühmten Bregenzer Festspielen 2016, wie auch dieses Jahr 2018. Ebenso hat das Duo bereits Konzerte in Sälen, wo die Veranstalter einfach Orgeln „aufbauen“ lassen. Somit ist das Duo, welches 2017 seine erste gemeinsame CD mit dem Verein Golfinger.at produzierte, im Konzertsaal gelandet. Raus aus dem "Nischenprodukt Kirchenkonzert".

Nun zu den Künstlern:

Maximilian Schöner (Violine) zeichnet sich als Vertreter der Wiener Geigenschule vor allem durch seine hohe Musikalität aus. Sein musikalisches Handwerk erlernte er bereits in früher Kindheit von dem Doyen der Wiener Geigenkunst, Michael Frischenschlager. Den letzten Feinschliff gaben ihm die Meister Prof. Piotr Bondarenkov (Tel Aviv) und Prof. Zachar Bronn (Moscow). Er beherrscht alle Möglichkeiten seines Fachs vom Solospiel bis hin zur Domäne des Konzerts mit großem Orchester. Er ist erster Preisträger zahlreicher nationaler- und internationaler Violinwettbewerbe. Ebenso Träger vieler Spezialpreise wie den Wr. Philharmonikern, den Wr. Symphonikern, der Akademie der Künste und Wissenschaften, Havanna, des Bundesministerium für Unterricht und Kunst, Wien. Künstlerische Tätigkeiten mit, Luciano Berio, Arvo Pärt, Carl Melles, Carlos Karlmar, Hanns Kann, Doris Adam, Robert Lehrbaumer, Stefan Mendl, Meinhard Prinz, James Tocco, etc. führten ihn zu den größten Festivals, von den Wiener Festwochen, zu den Salzburger und Bregenzer Festspielen, vom Lockenhauser Kammermusikvestival mit Gideon Kremer nach, Erl, den Haydn-Festspielen, quer durch Europa, USA, Canada, Kuba, und Asien. Es existieren zahlreiche Medienmitschnitte ob Radio oder Fernsehen, Schallplatten und CD-Aufnahmen. Publikationen in internationalen und nationalen Tageszeitungen und Wochenmagazinen.

Maximilian Schöner, zu seiner Person in einem Interview: "Musik, Herzensbildung und Humor sind die besten Zutaten für ein spannendes Musikerrezept, da stört es mich gar nicht, wenn nach einem Konzert, wie unlängst eine Dame zu mir kommt und sagt: „Sie spielen so traumhaft schön, aber warum sind Sie nicht berühmt?"

Georg Stockreiter (Orgel): Klavierausbildung an verschiedenen Musikschulen. Orgelstudium bei den Professoren Sonneck (Improvisation), Forer (Konzertfach) und Mertin (Orgelbau und Aufführungspraxis alte Musik) mit Konzertreifeabschluß im Jahre 1978, Cembalo autodidakt. Seit 1975 gibt Stockreiter regelmäßig Konzerte im gesamten Bundesgebiet. Aufgrund seiner Erfolge Einladungen ins Ausland zu internationalen Orgelwochen, unter anderen Luzern, Bonn, Aachen, Köln... Konzertreisen quer durch Europa – Italien, Belgien, Deutschland, Holland, Schweden, Spanien, Schweiz, Großbritannien, Tschechoslowakei, sowie Konzerte in den USA. Höhepunkt seines Schaffens ein Konzert auf der größten Domorgel der Welt im Hohen Dom zu Passau. Er erhielt Einladungen als Organist bei vielen Uraufführungen und bei Chor- und Orchesterkonzerten wie z.B. im Linzer Brucknerhaus. 1990 Gründung des Orgelduos „Vindobona“ gemeinsam mit Robert Feichtinger. Mit diesem Orgelduo tourte man ebenso erfolgreich im In- und Ausland, wie z.B. eine vierwöchige Reise quer durch Deutschland. Dozent an der Internationalen Sommerakademie Lilienfeld für Orgelimprovisation. Langjähriger künstlerischer Leiter der Kirchenkonzerte „Musica viva Maria Schutz“. Chorleiterausbildung bei den Professoren Erwin Ortner und Wolfgang Bruneder sowie Orchesterdirigieren bei Fritz Ter Wey in Aachen. Mitbegründer und Referent am Internationalen Chor-Workshop Schloss Weinberg in OÖ. Referent und Juror bei zahlreichen nationalen und internationalen Chorseminaren sowie Chorwettbewerben. Derzeit ist Stockreiter Organist an zahlreichen Kirchen, so an der Pfarrkirche St. Johann, Organist und Kantor der Pfarrkirche Semmering und Hauptorganist der Stadtpfarrkirche Ternitz. Seit 1985 steht er dem Chor „Pro Musica“ Breitenau, dem Männerchor Hirschwang sowie dem Männerchor Maria Schutz als musikalischer Leiter vor. Landeschorleiter für NÖ des ÖASB. Als Organist und Chorleiter zahlreiche Fernseh- und Rundfunkproduktionen sowie Schallplatten- und CD-Produktionen. Seit 2011 musikalischer Leiter des Internationalen Chor-Workshops Weinberg in OÖ.

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